oracle数据库中如何处理clob字段方法介绍
在知识库的建立的时候,用普通VARCHAR2存放文章是显然不够的,本文将详细将介绍oracle数据库中如何处理clob字段方法,需要的朋友可以参考下
在知识库的建立的时候,用普通VARCHAR2存放文章是显然不够的,只有区区4000的字节,放不了多少字,而CLOB数据类型,则能最多存放8G的数据。但是这个字段处理起来有比较多的特殊性,记录一下。
插入:
直接写在SQL里面是不行的,一来SQL脚本有字符数限制,而来文章内容包含许多特殊字符,如换行,引号,
之类的东西,很麻烦。网上流行通用做法是先插入一个空CLOB字段,用empty_clob()方法来创建空字段,如:
代码如下:
INSERT INTO T_TOPIC(TOPIC_ID,TOPIC_CONTENT) VALUES(‘0000001',empty_clob());
然后再用SELECT TOPIC_CONTENT FROM T_TOPIC WHERE TOPIC_ID='0000001'FOR UPDATE的查询语句,
来构造一个更新的STATEMENT,在获取到ResultSet之后,对CLOB字段进行更新。
代码如下:
ResultSet rs = pstm.executeQuery();
if(rs.next()){
oracle.sql.CLOB lob =(CLOB)rs.getClob(1);
try {
Writer os = lob.getCharacterOutputStream();
os.write(dr.getField("FLD_CONTENT").asString());
os.flush();
} catch (IOException e) {
e.printStackTrace();
}
}
这个插入和更新操作要放在事务中,即获取到Connection后要设置setAutoCommit(false);
更新:
更新的时候也是采用SEELCT … FOR UPDATE方式
也要设置事务
读取:
代码如下:
CLOB clob = (CLOB)rs.getClob("FLD_CONTENT");
Reader reader = clob.getCharacterStream();
StringBuffer sb=new StringBuffer();
char[] cb = new char[1024];
try {
for(int len = reader.read(cb);len>0;len= reader.read(cb)){
sb.append(cb,0,len);
}
} catch (IOException e) {
throw new SQLException("读取文章内容失败.",e);
}
查询的特殊性:
有CLOB字段的数据表,在SQL语句中不能使用DISTINCT关键字进行筛选,即便关键字不用在CLOB字段名前,
实际上DISTINCT关键字都是对于SQL中所有字段有效。而CLOB字段是不能进行如同LIKE类似的匹配的,所以,
不能进行去重复操作。
两种解决办法:
1、在SQL中调用方法转成VARCHAR2字段后,再DISTINCT,这种方式的局限显而易见。
2、改变SQL脚本的书写方式,先查出没有CLOB字段的集合,然后在在外层用EXISTS关键字或IN关键字进行筛选。
代码如下:
//String sqlsel2 = "select jsonbody from db_ps_listcatalog where" +
// " listtype ='sh11' for update";
// String col="jsonbody";
public boolean updateClob(String sql,String col,String buf){
boolean flag=false;
Statement stem=null;
Connection conn=null;
ResultSet rs=null;
Writer wr = null;
try{
conn= dp.getConnection();
conn.setAutoCommit(false);
stem=conn.createStatement();
rs = stem.executeQuery(sql);
if (rs.next()) {
CLOB clob = (CLOB) rs.getClob(col);
java.lang.reflect.Method methodToInvoke = clob.getClass().getMethod(
"getCharacterOutputStream", (Class[]) null);
wr = (Writer) methodToInvoke.invoke(clob, (Object[]) null);
BufferedWriter bw = new BufferedWriter(wr);
bw.write(buf);
bw.flush();
bw.close();
conn.commit();
conn.close();
}
flag=true;
} catch (Exception ex){
try {
conn.rollback();
} catch (SQLException e) {
e.printStackTrace();
}
}
return flag;
}

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Der Aufbewahrungszeitraum von Oracle-Datenbankprotokollen hängt vom Protokolltyp und der Konfiguration ab, einschließlich: Redo-Protokolle: Wird durch die maximale Größe bestimmt, die mit dem Parameter „LOG_ARCHIVE_DEST“ konfiguriert wird. Archivierte Redo-Protokolle: Bestimmt durch die maximale Größe, die durch den Parameter „DB_RECOVERY_FILE_DEST_SIZE“ konfiguriert wird. Online-Redo-Logs: nicht archiviert, gehen beim Neustart der Datenbank verloren und der Aufbewahrungszeitraum stimmt mit der Instanzlaufzeit überein. Audit-Protokoll: Wird durch den Parameter „AUDIT_TRAIL“ konfiguriert und standardmäßig 30 Tage lang aufbewahrt.

Die von Oracle benötigte Speichermenge hängt von der Datenbankgröße, dem Aktivitätsniveau und dem erforderlichen Leistungsniveau ab: zum Speichern von Datenpuffern, Indexpuffern, zum Ausführen von SQL-Anweisungen und zum Verwalten des Datenwörterbuch-Cache. Die genaue Menge hängt von der Datenbankgröße, dem Aktivitätsgrad und dem erforderlichen Leistungsniveau ab. Zu den Best Practices gehören das Festlegen der geeigneten SGA-Größe, die Dimensionierung von SGA-Komponenten, die Verwendung von AMM und die Überwachung der Speichernutzung.

Anforderungen an die Hardwarekonfiguration des Oracle-Datenbankservers: Prozessor: Multi-Core, mit einer Hauptfrequenz von mindestens 2,5 GHz. Für große Datenbanken werden 32 Kerne oder mehr empfohlen. Speicher: Mindestens 8 GB für kleine Datenbanken, 16–64 GB für mittelgroße Datenbanken, bis zu 512 GB oder mehr für große Datenbanken oder hohe Arbeitslasten. Speicher: SSD- oder NVMe-Festplatten, RAID-Arrays für Redundanz und Leistung. Netzwerk: Hochgeschwindigkeitsnetzwerk (10 GbE oder höher), dedizierte Netzwerkkarte, Netzwerk mit geringer Latenz. Sonstiges: Stabile Stromversorgung, redundante Komponenten, kompatibles Betriebssystem und Software, Wärmeableitung und Kühlsystem.

Um in Oracle eine geplante Aufgabe zu erstellen, die einmal täglich ausgeführt wird, müssen Sie die folgenden drei Schritte ausführen: Erstellen Sie einen Job. Fügen Sie dem Job einen Unterjob hinzu und legen Sie seinen Zeitplanausdruck auf „INTERVALL 1 TAG“ fest. Aktivieren Sie den Job.

Die für eine Oracle-Datenbank erforderliche Speichermenge hängt von der Datenbankgröße, dem Workload-Typ und der Anzahl gleichzeitiger Benutzer ab. Allgemeine Empfehlungen: Kleine Datenbanken: 16–32 GB, mittlere Datenbanken: 32–64 GB, große Datenbanken: 64 GB oder mehr. Weitere zu berücksichtigende Faktoren sind die Datenbankversion, Speicheroptimierungsoptionen, Virtualisierung und Best Practices (Speichernutzung überwachen, Zuweisungen anpassen).

Oracle-Listener werden zur Verwaltung von Client-Verbindungsanfragen verwendet. Zu den Startschritten gehören: Melden Sie sich bei der Oracle-Instanz an. Suchen Sie die Listener-Konfiguration. Verwenden Sie den Befehl lsnrctl start, um den Listener zu starten. Verwenden Sie den Befehl lsnrctl status, um den Start zu überprüfen.

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