

Ripple Labs reicht Anschlussberufung wegen Form C im laufenden Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC ein
Das Unternehmen versucht, bestimmte Teile einer früheren Entscheidung bezüglich spezifischer institutioneller XRP-Token-Verkäufe aufzuheben, die als Wertpapiere galten
Ripple Labs hat am Montag im Rahmen seines laufenden Rechtsstreits mit der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) eine Anschlussbeschwerde nach Form C beim US-Berufungsgericht für den zweiten Gerichtsbezirk eingereicht.
Die Anschlussberufung bezieht sich auf bestimmte institutionelle XRP-Token-Verkäufe, die zuvor vom Gericht als Wertpapiere eingestuft wurden, wodurch Ripple mit einer Geldstrafe von 125 Millionen US-Dollar belegt wurde. Ripples Anschlussberufung stellt jedoch nicht den Status von XRP als Nicht-Wertpapier in Frage, wie im entscheidenden Gerichtsurteil vom Juli erklärt.
Stattdessen beanstandet die Anschlussberufung die Auslegung des Securities Act von 1933 durch das Bezirksgericht in Bezug auf seine Anwendung auf XRP-Verkäufe. Das Argument konzentriert sich auf die Definition eines „Investitionsvertrags“, der typischerweise das Fehlen nachvertraglicher Verpflichtungen seitens des Verkäufers oder den Anspruch des Käufers auf Gewinne beinhaltet, die durch die Bemühungen des Verkäufers erzielt werden.
Laut Ripple verkauft es XRP weder auf Wunsch noch für Rechnung irgendwelcher Käufer. Es argumentiert, dass keine dieser Bedingungen auf seine XRP-Verkäufe zutraf und dass die Entscheidung des Gerichts bei der Auslegung des Wertpapierrechts zu weit gefasst war.
Ripple widerspricht auch der gerichtlichen Anwendung des Howey-Tests, dem Gerichtsstandard von 1946 zur Klassifizierung einer Transaktion als Sicherheit. Das Unternehmen behauptet, dass das Gericht in seinem Verständnis der Elemente „Geldinvestition“ und „gemeinsames Unternehmen“ des Howey-Rahmenwerks einen Fehler gemacht habe.
Darüber hinaus agiert XRP in einer dezentralen Umgebung, in der die Anlegerrenditen nicht ausschließlich durch die Aktivitäten von Ripple selbst bestimmt werden, sodass XRP nicht für die vom Gericht verwendete Wertpapierklassifizierung infrage kommt.
Zusätzlich zu seiner Anschlussbeschwerde hat Ripple auch den Ansatz der SEC kritisiert und die Notwendigkeit klarer regulatorischer Leitlinien für Unternehmen hervorgehoben. Das Unternehmen argumentiert, dass es nur dann vorsätzlich gegen die Regeln hätte verstoßen können, wenn es ausreichend darüber informiert worden wäre, was diese Regeln beinhalteten.
Wenn Ripples Fair-Notice-Verteidigung erfolgreich ist, könnte dies die Durchsetzungsbefugnisse der SEC in diesem Fall einschränken. Ein positives Ergebnis für Ripple könnte jedoch auch einen Präzedenzfall dafür schaffen, dass die SEC künftig klarere Leitlinien für Kryptowährungsunternehmen bereitstellen kann.
Diese Position steht im Einklang mit Ripples Widerstand gegen die einstweilige Verfügung des Gerichts, die das Unternehmen auf eine Art und Weise anwies, in Übereinstimmung mit dem Gesetz zu handeln, die Ripple als vage bezeichnet.
Laut Ripple erschwert das Fehlen spezifischer Richtlinien die Einhaltung und macht das Unternehmen anfällig für rechtliche Risiken und betriebliche Intransparenz. Das Rechtsteam der Kanzlei ist davon überzeugt, dass eine verfeinerte einstweilige Verfügung der Kanzlei und der Branche klarere Standards bieten würde.
Mittlerweile sieht sich Ripple auch mit einer Berufung der SEC beim Second Circuit Court konfrontiert, die sich auf programmatische XRP-Verkäufe und Mitarbeiterausschüttungen bezieht, die von Ripple selbst vorgenommen wurden.
Die Entscheidung von Richterin Analisa Torres, dass diese Verkäufe keine Wertpapierverstöße darstellten, wird von der SEC angefochten, die behauptet, dass die Ripple-Führungskräfte Brad Garlinghouse und Chris Larsen die Verkäufe von XRP ermöglicht haben, ohne sie zu registrieren.
Dieser Aspekt der Berufung der SEC ist von entscheidender Bedeutung, da sie darauf abzielt, die regulatorische Aufsicht der SEC über Kryptowährungstransaktionen auszuweiten.
Wenn die Klage der SEC in dieser Hinsicht Erfolg hat, könnte dies den Weg dafür ebnen, dass andere digitale Vermögenswerte als Wertpapiere behandelt werden, was sich möglicherweise auf die Token-Verkäufe in der gesamten Branche auswirken könnte.
Darüber hinaus wirft der Fall auch Fragen zu den Grenzen des regulatorischen Einflussbereichs der SEC auf und ob er sich auf alle digitalen Vermögenswerte erstrecken wird, eine Idee, die große Aufmerksamkeit erregt hat.
Während XRP weiterhin in neue Märkte expandiert, mit jüngsten Diskussionen über XRP-gestützte ETFs und Interesse von Vermögensverwaltern wie Bitwise und Canary Capital,
Der anhaltende Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC bleibt ein Schwerpunkt für XRP und die breitere Kryptowährungsgemeinschaft.
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