ein intelligentes Zuhause bauen ist einfacher als Sie denken! Erschwingliche, leicht verfügbare Produkte können im Moment Lichter, Vorhänge und mehr steuern. Das Setup ist jedoch nicht immer intuitiv, also klären wir den Prozess. Dieser Leitfaden deckt verfügbare Geräte, Interkonnektivität und mögliche Herausforderungen ab.
Smart Home Technology ist eingetroffen. Die Geschäfte sind mit intelligenten Lichtern, Schlössern, Thermostaten, Überwachungskameras, intelligenten Steckern, Lautsprechern und vielem mehr gefüllt. "Smart" bedeutet in der Regel die Internetverbindung und -steuerung über ein Telefon oder einen zentralen Hub, oft mit Lernfunktionen.
Der Nest -Thermostat (2011 eingeführt) ist ein Hauptbeispiel. Web- und Telefonsteuerung, kombiniert mit dem Erlernen Ihrer Heizeinstellungen für automatisierte Anpassungen, zeigen Sie das Potenzial der Technologie.
Der Belkin Wemo Smart Plug bietet eine ähnliche Telefonsteuerung und -planung und verwaltet Strom für angeschlossene Geräte wie Lüfter oder Lampen. Es integriert sich auch in Amazon Alexa.
Geräte wie Amazon Echo und Google Home entwickeln sich als zentrale Hubs und kontrollieren zahlreiche intelligente Geräte über Sprachbefehle (z. B. Einschalten des Lichts oder das Entsperren von Türen). Wir werden später Hubs besprechen.
Hersteller wie Samsung (mit SmartThings) bieten komplette Smart -Home -Ökosysteme an. Dies sorgt für eine nahtlose Kommunikation der Geräte - theoretisch.
Sie installieren Geräte, laden die App herunter und steuern alles von Ihrem Telefon aus. Der Internetzugang ist der Schlüssel für Befehle und Software -Updates. Cloud-basierte Software ermöglicht kontinuierliche Feature-Updates, ohne Hardware zu ersetzen.
Es gibt jedoch Kompatibilitätsprobleme. Unterschiedliche Geräte verwenden unterschiedliche Kommunikationsprotokolle, was zu Inkompatibilität führt. Konkurrierende Plattformen wie SmartThings (Samsung), HomeKit (Apple) und Alexa Ecosystem von Amazon erstellen Fragmentierung.
Glücklicherweise umfassen einige Hersteller eine plattformübergreifende Kompatibilität. Philips Hue Lights beispielsweise arbeiten mit Apple, Amazon und Google Apps zusammen. Dies ist jedoch nicht universell; Eine gründliche Nachforschungen vor dem Kauf ist unerlässlich. Die schnelle Entwicklung des Marktes bringt sowohl aufregende Integrationen als auch das Risiko der Veralterung mit sich.
ifttt ("Wenn dies dann ist") brücken Kompatibilitätslücken und verbinden ansonsten inkompatible Geräte und Dienste. Unterstützte Geräte ändern sich jedoch ständig.
Definieren Sie zunächst Ihre Ziele: Lichtsteuerung, Sicherheitsverbesserung, sprachgesteuerte Musik usw. Wählen Sie eine Plattform aus, die Ihren Anforderungen und Vorlieben ausspricht. Wenn Sie beispielsweise Amazon Echo bevorzugen, wählen Sie Alexa-kompatible Geräte. Betrachten Sie die plattformübergreifende Kompatibilität für die zukünftige Flexibilität.
Alternativ klein anfangen. Eine einzelne TP-Link-Smart-Lampe, die über seine App gesteuert wird, ist ein Einstiegspunkt mit geringem Risiko. Überkomplizieren Sie die Dinge anfangs nicht.
Viele Geräte funktionieren unabhängig. Der Vorteil einer einzelnen Plattform ist die zentralisierte Steuerung über einen Hub (wie ein Echo), wobei mehrere Apps vermieden werden. Die Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget ab.
Setup ist normalerweise unkompliziert: Installieren Sie die App und stellen Sie eine Verbindung zu Ihrem WLAN her. Genießen Sie den Komfort von App-kontrollierten Geräten, die Ihre Vorlieben lernen.
Mit verschiedenen Geräten und Plattformen gibt es keinen einzigen "richtigen" Weg zu starten. Erkunden Sie die Möglichkeiten!
für fortschrittliche Smart -Home -Techniken, erkunden Sie den Hacker -Leitfaden zu Smart Homes.
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